- Evang.- Luth. Kirchengemeinde Berg

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Aktuelles
 

Bewegender Abschied von Evi Wurzbacher (14.01.2018)


Nach über 45 Jahren Dienst im Kindergarten der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Berg wurde Evi Wurzbacher am 14. Januar 2018 in den Ruhestand verabschiedet. Die Pfarrer kamen und gingen, die Kirchenvorstände wechselten, aber Evi Wurzbacher blieb ihr ganzes Arbeitsleben ihrem Berger Kindergarten, den sie von Anfang an mit aufbauen und gestalten konnte, treu.

Pfarrer Losch betonte in seiner Verabschiedung, dass sie „über Jahrzehnte hinweg die tragende Säule war im wechselnden Personal, in den Veränderungen der Erziehung, im wachsenden Gebäudekomplex des Kindergartens und in den immer wieder neuen Einrichtungs- und Trägerleitungen. Alles veränderte sich, Evi Wurzbacher aber war die Konstante über viereinhalb Jahrzehnte im Berger Kindergarten.“ So ist es nicht verwunderlich, dass bei dem bewegenden Abschied auch manche Träne floss.

Die Erzieherinnen und die Kinder gestalteten den gut besuchten festlichen Gottesdienst in der St.-Jakobus-Kirche mit. Diakon Maik Richter hat in seiner Predigt in einfühlsamer Weise das biblische Wort „Alles hat seine Zeit“ auf das berufliche Wirken und den beginnenden Ruhestand von Evi Wurzbacher bezogen. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Empfang in das Gemeindehaus, den der Elternbeirat, Kirchenvorstand und das Kindergartenteam vorbereitet hatte. Selbst Pfarrer Wilhelm Grillenberger, der Evi Wurzbacher im Jahre 1972 eingestellt hatte, scheute nicht die Mühe der weiten Anreise aus München für diesen besonderen Anlass. Ebenso ließ es sich Landrat Dr. Oliver Bär nicht nehmen, herzliche Worte an seine ehemalige Erzieherin zum Abschied zu richten. Bürgermeisterin Patricia Rubner brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Kinder das Glück hatten, bei Evi Wurzbacher in den Berger Kindergarten gehen zu dürfen.

Musikalisch umrahmt wurde die Verabschiedung von Robert Kehl und Erwin Feiler. Im Rahmen des Festgottesdienstes wurde Evi Wurzbachers Nachfolgerin Julia Schmidt in ihren Dienst eingeführt und für ihre neue Aufgabe gesegnet. 

2. Bild von links nach rechts: Bürgermeisterin Patricia Rubner, Landrat Dr. Oliver Bär, Erich und Evi Wurzbacher.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gemeinsamer Neujahrsempfang in Berg (06.01.2018)


Zum ersten Mal und gemeinsam veranstalteten die Gemeinde Berg und die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg einen Neujahrsempfang. Rund 200 Gäste waren der Einladung von Bürgermeisterin Patricia Rubner und Pfarrer Harald Losch gefolgt und ins Mehrzweckgebäude nach Berg gekommen, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten.

Pfarrer Losch freute sich, neben Dekan Günter Saalfrank, Landrat Dr. Oliver Bär, Landtagsabgeordneten Klaus Adelt auch zahlreiche Vertreter von Vereinen, Feuerwehren, Banken, Unternehmen, Parteien, Wählergemeinschaften und weiteren Institutionen und Organisationen begrüßen zu können. Mit der Jahreslosung 2018 leitete er den gemeinsamen Neujahrsempfang von Gemeinde und Kirchengemeinde ein und betonte, dass bei allen Herausforderungen, die im Jahresverlauf auf die Entscheidungsträger zukommen werden, der Blick auf Gott im Mittelpunkt steht.

Höhepunkt des Empfangs war die Verleihung der Ehrenbezeichnung „Altbürgermeister“ an Bürgermeister a.D. Peter Rödel. Der Gemeinderat hatte einstimmig beschlossen, Peter Rödel neben der Ehrenbezeichnung auch die Bürgermedaille der Gemeinde Berg zu verleihen. Diese kann an Persönlichkeiten verliehen werden, die sich durch besonders erfolgreiches Wirken für das Wohl der Gemeinde Berg hohe Verdienste erworben haben. Die Zahl der Träger ist auf drei lebende Bürger beschränkt, Altbürgermeister Peter Rödel ist aktuell der Einzige.

Dekan Günter Saalfrank und Landrat Dr. Oliver Bär betonten in ihren Ansprachen die besondere Bedeutung des gemeinsamen Neujahrsempfangs von Gemeinde und Kirchengemeinde. Landtagsabgeordneter Klaus Adelt freute sich in seinem Grußwort mit Peter Rödel über seine Auszeichnung. Bürgermeisterin Patricia Rubner betonte in ihrer Ansprache, dass Gemeinde, Kirchengemeinde, Vereine, Unternehmen und Bürgerschaft gemeinsam alle künftigen Herausforderungen anpacken sollen, um erfolgreich zu bestehen.

Umrahmt wurde der Neujahrsempfang durch musikalische Beiträge von Hannes Drechsel an der Bratsche und Mia Lang und Viktoria Losch am Clavinova. Nach dem offiziellen Teil des Empfangs nutzten die Besucher die Gelegenheit zu gegenseitigen Neujahrswünschen und lockeren Gesprächen bei Getränken und Häppchen, die von den Gemeinderäten und Kirchenvorstehern zubereitet waren.

Das Bild zeigt von links: Landrat Dr. Oliver Bär, Brunhilde Rödel, Altbürgermeister Peter Rödel, Bürgermeisterin Patricia Rubner, Pfarrer Harald Losch und Dekan Günter Saalfrank.

 
 
 
 
 
 
 
 

Verabschiedung Vanessa Klug (18.12.2017)


Zum Ende des Jahres musste die Kirchengemeinde Berg, besonders die Jungschar, Abschied nehmen von ihrer langjährigen Mitarbeiterin Vanessa Klug.

Seit 8 Jahren engagierte sich die Erzieherin in der Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde Berg, zuerst in der kleinen Jungschar, dann in der großen und bei der Zusammenlegung sogar als Leitung der Jungschargruppe, im Posaunenchor sowie in der Präparanden- und Konfirmandenarbeit. Nun ist leider Schluss: Aufgrund privater Veränderungen hat sich Vanessa entschieden, ihr ehrenamtliches Engagement in der Jungschar in Berg zu beenden. Auch im Posaunenchor wird sie Anfang 2018 verlassen.

Die vorletzte Jungscharstunde am 08.12.2017 war deshalb die Abschiedsstunde: Im Namen der Kirchengemeinde Berg dankte Diakon Maik Richter ihr ausdrücklich für diese jahrelange Treue und Selbstverständlichkeit. Ein Fotobuch mit vielen Bildern aus den vergangen Jahren sowie eine Fototorte wurden als Geschenk und Dank überreicht. Die Kirchengemeinde wünscht Vanessa Klug für Ihren weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen. Ein herzliches Vergelt's Gott für alles Engagement der letzten Jahre!

Ein letztes Mal mit Vanessa und „ihren Jungscharlern“ und den Mitarbeitern der Jungschar sowie Diakon Maik Richter.
v.l.n.r. hintere Reihe Mitarbeiter Jungschar:
Cosima Rubner, Johanna Wolfrum, Tobias Müller, Lukas Berger, Ulrike Richter & Diakon Maik Richter
in der Mitte kniend:
Vanessa Klug

 
 
 
 
 
 
 
 

Stuttgarter Hymnus-Chorknaben kommen nach Berg (18.12.2017)


Ein musikalischer Höhepunkt über den Berger Winkel hinaus wird der Besuch der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben in Berg am 23./24. Juni 2018 sein.

Mit dem einzigartigen Klang eines Knabenchores tragen die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben den Namen ihrer Heimatstadt in die Welt. Jährlich rund 50 Konzerte und Gottesdienste führen den Chor in die Kirchen und Konzertsäle Stuttgarts, Baden-Württembergs und über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus. Regelmäßige Konzertreisen führen den Knabenchor immer wieder mit großem Erfolg in die deutschen Metropolen, ins europäische Ausland.

Die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben wurden im Jahr 1900 vom Unternehmer Paul von Lechler nach den Vorbildern des Thomanerchores Leipzig und des Dresdner Kreuzchores gegründet. Sie werden vom Evangelischen Kirchenkreis Stuttgart getragen sowie institutionell von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Land Baden-Württemberg gefördert.

Wir werden für die Hymnus-Chorknaben ca. 60 Übernachtungsplätze in den Familien benötigen. Dazu ergeht im nächsten Gemeindebrief ein konkreter Aufruf. Bitte halten Sie sich den 23./24. Juni 2018 frei von anderen Terminen.

 
 
 
 
 
 
 
 

Termine der Jubelkonfirmationen 2018 (18.12.2017)


  • Sonntag Cantate, 29. April 2018 Goldene Konfirmation (50 Jahre)
  • Pfingstmontag, 21. Mai 2018 Silberne Konfirmation (25 Jahre)
  • 3. Sonntag nach Trinitatis, 17. Juni 2018 Diamantene Konfirmation, Eiserne Konfirmation, Gnadenkonfirmation
    (60, 65, 70, 75 und 80 Jahre)

 
 
 
 
 

Silbernes Ordinationsjubiläum von Pfarrer Losch (06.12.2017)


Am Nikolaustag fand in der Berger St.-Jakobus-Kirche ein festlicher Abendgottesdienst zum Silbernen Ordinationsjubiläum von Pfarrer W. Harald Losch statt. Vor 25 Jahren – am 6. Dezember 1992 – wurde er in der Stadtkirche zu Waldenburg (Hohenlohe) zum geistlichen Amt ordiniert.

Dekan Günter Saalfrank ging in seinem Grußwort auf die großen Veränderungen im Pfarrdienst in den letzten Jahrzehnten ein und wünschte Pfarrer Losch für seinen Dienst weiterhin Gottes Segen. Neben dem Dank gegenüber Gott für allen Segen zitierte Pfarrer Losch in seiner Ansprache Martin Luther: „Wir sind es doch nicht, die da die Kirche erhalten könnten. Unsere Vorfahren sind es auch nicht gewesen. Unsere Nachkommen werden’s auch nicht sein; sondern der ist’s gewesen, ist’s und wird’s sein der da sagt: ‚Ich bin bei Euch alle Tage bis an das Ende der Welt.‘“ Der Herr Jesus Christus erhält und trägt seine Kirche – dieses Wissen ist einerseits entlastend für alle, die in der Dienst tun, es ist andererseits ist es aber auch Ansporn im pfarramtlichen Dienst.

Neben Dekan Saalfrank und Pfarrer Losch gestalteten Pfarrer i. R. Eberhard Bunzmann und Diakon Maik Richter den Gottesdienst mit.

 
 
 
 
 
 
 
 

Einen Bericht über den Besuch von Edel Ristow bei der Blau-Kreuz-Gruppe Berg ... (28.11.2017)

... finden Sie im Menü oben unter "Gruppen & Kreise" => "Blaues Kreuz" => "Veranstaltungen" oder direkt hier.

 
 
 
 
 

Berg feiert das Reformationsjubiläum (31.10.2017)

Mit einem festlichen Gottesdienst in der St.-Jakobus-Kirche und einem anschließenden Stehempfang im Luthersaal feierte die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg das 500. Reformationsjubiläum. Schon der große Einzug der sechs Berger Theologen nach dem Vortragekreuz in die Kirche wies auf den ganz besonderen Charakter dieses Tages hin. Unter den zahlreichen Gottesdienstbesuchern waren unter anderen Landrat Dr. Oliver Bär, Bürgermeisterin Patricia Rubner, Gemeinderäte, Vertreter der Feuerwehr und natürlich auch der Kirchenvorstand. Die hervorragende musikalische Gestaltung durch Orgel und Posaunenchor unterstrich die historische Bedeutung dieses Tages.

Pfarrer Losch betonte in seiner Predigt, dass das Reformationsjubiläum sich nicht auf das Erinnern an ein bedeutsames Ereignis der Kirchengeschichte erschöpfen kann. Vielleicht gehe es heute wie vor 500 Jahren darum, das Evangelium von dem menschenfreundlichen, gnädigen Gott vor aller Welt und vor den Menschen, mit denen wir vor Ort zusammen leben, zu bekennen. Die Reformation zeige, dass der christliche Glaube nicht nur in die Kirche oder ins Gemeindehaus, sondern in die Öffentlichkeit gehöre. Der christliche Glaube, der unser Land über Jahrhunderte geprägt hat, dürfe nicht ins Private abgeschoben werden. In einer Zeit des religiösen Pluralismus kann mit Martin Luther daran erinnert werden, dass der Mensch nur in Jesus Christus Heil und ewiges Leben haben wird. Als Reminiszenz an seine Heimatkirche wies Pfarrer Losch auf den Wahlspruch der württembergischen Kirche seit der Reformation hin: Verbum Dei manet in aeternum. (= Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit.)

Beim Stehempfang im Luthersaal des Gemeindehauses unterstrich Landrat Dr. Bär in seinem exzellentenGrußwort die Bedeutung der Reformation für unsere Zeit. Auch Bürgermeisterin Rubner spannte gekonnt den Bogen von der Geschichte zur Gegenwart. In beiden Grußworten war eine tiefe Authentizität spürbar.

Im Bild von links nach rechts: Landrat Dr. Oliver Bär, Pfarrer Werner Vater, Diakon Maik Richter, Pfarrer Prof. Dr. Thomas Kothmann, Pfarrer Harald W. Losch, Pfarrer Herbert Klug, Pfarrer i. R. Eberhard Bunzmann, Kreuzträger Michael Losch und Bürgermeistern Patricia Rubner. 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Klausurtagung des Kirchenvorstands (23.10.2017)

Vom 20. bis 22. Oktober 2017 fand im Haus Lutherrose in Neuendettelsau die Klausurtagung des Kirchenvorstands statt. Intensiv befasste sich der Kirchenvorstand mit dem Thema „Gottesdienst“. Pfarrer Mika Herold aus Pleißa bei Chemnitz gestaltete die Arbeitseinheiten am Samstag. Der gemeinsame Gottesdienst in der Hauskapelle und eine Führung im Heilsbronner Münster rundeten die Tagung ab.


 
 
 
 
 
 
 
 

Beauftragung von Ingram Butter zum Prädikanten (09.10.2017)


Am 19. Sonntag nach Trinitatis, 22. Oktober 2017 fand in der St.-Michealis-Kirche Hof die Einführung von drei neuen Prädikanten statt. Damit nehmen nun im Dekanat Hof sechs Frauen und vier Männer ehrenamtlich den Predigtdienst wahr. Wir wünschen unserem Gemeindeglied Ingram Butter Gottes Segen für seine neue Aufgabe.

Unser Bild zeigt von links nach rechts: Mirjam Zapf, Dekan Günter Saalfrank, Sabine Tauscher und Ingram Butter.

 
 
 
 
 
 
 
 

KinderBibelWoche 2017 in Berg (09.10.2017)

Vom 25. September bis 01. Oktober 2017 fand wieder eine KinderBibelWoche der Kirchengemeinde Berg statt. Thema war dieses Jahr "Pflanzen der Bibel!"

Annika Bertsche und ihre beiden FSJler Miriam und Felix vom Missionswerk Deutsche Indianer-Pionier-Mission (www.dipm.de) aus St. Johann-Lonsingen waren wie 2015 und 2016 wieder zu Gast und gestalteten diese Woche inhaltlich.

Zwischen 10 und 20 Kinder kamen in den Luthersaal, um die spannenden Geschichten aus der Bibel, rund um die Pflanzen der Bibel, und was dies mit Gott zu tun hat, zu hören. Ebenso wurden viele Spiele gespielt – draußen wie drinnen.

Am Erntedanksonntag, den 01.10.2017, fand die die KiBiWo mit dem Abschlussgottesdienst in der St. Jakobuskirche ihr Ende. Diakon Richter predigte zum Thema Dankbarkeit, der Posaunenchor und Annika Bertsche mit der Gitarre begleiteten die Lieder dieses Festgottesdienstes, an dem der Eisenbühler Früchteteppich, passend zum Reformationsjubiläum, das festliche Miteinander krönte.

 
 
 
 
 
 
 
 

Erntedankteppich 2017 (01.10.2017)

Zum Erntedankfest am 1. Oktober 2017 haben die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Eisenbühl wieder einen wunderschönen Ernteteppich in der St.-Jakobus-Kirche Berg gestaltet. Die Erntedankteppiche von Berg sind inzwischen schon zu einer besonderen Tradition geworden. Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg dankt allen Helferinnen ganz herzlich für dieses außerordentliche Engagement. Das fertige Bild ließ erahnen, welche Mühe und Sorgfalt sich bei der Gestaltung gegeben wurde. Das diesjährige Motiv reihte sich hervorragend in das Gedenken „500 Jahre Reformation“ ein.

Der Berger Ernteteppich ist jedes Jahr vom Erntedankfest bis einschließlich zum Sonntag nach dem Erntedankfest zu bestaunen.

 
 
 
 
 
 
 
 

Benediktinerin zu Gast bei der Berger Kirchengemeinde (19.09.2017)

Im Rahmen des Refomationsjubiläumsjahres fand in der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Berg ein ökumenisches Ereignis der besonderen Art statt. Es war wohl das erste Mal, dass eine katholische Ordensschwester im lutherischen Berg einen Gemeindeabend leitete und den Sonntagsgottesdienst mitfeierte. Pfarrer Losch lernte Frau Scholastica McQueen OSB von der Benediktinerinnenabtei Frauenwörth auf Frauenchiemsee auf einer ökumenischen Tagung kennen, so kam dieser außergewöhnliche Besuch zustande.

Unter dem Motto „Macht die Herzen weit“ leitete Frau Scholastica am Samstagabend, 16. September, rund 25 Teilnehmer zum fröhlichen Singen an. Es war ein wunderbares ökumenisches Gotteslob, wo man förmlich spürte, wie wichtig und wohltuend es ist, „dass Herz und Stimme in Einklang sind“, wie es in der Benediktinerregel heißt. Neben den Stimmbändern kamen auch die Lachmuskeln häufig zum Einsatz.

In ihrer Ansprache im Gottesdienst betonte Frau Scholastica: „Die Ökumene des Herzens beginnt dort, wo wir aus Liebe zu unserer eigenen Tradition, dem spirituellen Weg eine anderen Menschen achten. Mündigkeit im christlichen Lebenswollzug heißt nicht Willkür, sondern waches Aufmerken auf die Zeichen Gottes, die bekanntlich leise sind“. Pfarrer Losch legte in seiner Ansprache ein Wort aus dem Johannes-Evangelium aus, wo Christus für die Menschen, die ihm nachfolgen erbittet, „dass sie alle eins seien“. Eine Christenheit, die uneins ist, ist für die Welt eigentlich unglaubwürdig. Zudem machen es die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts notwendig, dass die Kirchen sich nicht in Konfessionsstreitigkeiten verlieren, sondern ein gemeinsames Christuszeugnis geben.

 
 
 
 
 
 
 
 

Neue Erzieherin in der Berger Kindertagesstätte (19.09.2017)

Seit dem 1. September 2017 hat die Evangelische Jakobuskindertagesstätte Berg eine neue Erzieherin. Das Kindergartenteam freut sich über die aus Hof stammende neue Kollegin Marina Müller. Pfarrer Losch führte Marina Müller am Sonntag, 17. September in der St.-Jakobus-Kirche Berg im Gemeindegottesdienst in ihre neue Aufgabe ein. Die stellvertretende Kindergartenleiterin Diana Böhm gab ihr ein biblisches Segenswort mit auf den Weg und sprach ihre Glückwünsche aus.

 
 
 
 
 
 
 
 

Theatergruppe "Die Aussteiger" zu Besuch (15.09.2017)

Aufs Bild klicken zum Vergrößern!

 
 
 
 
 
 
 
 

Beitragsarchiv: klick


 
 
© Evang.-Luth. Kirchengemeinde Berg, 2017
Besucherzaehler
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü